Kindertagespflege zu "Coronazeiten"

 

In Zeiten von Lockdown, Notbetreuung & Co ist es nicht einfach für Eltern, Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut zu kriegen.

Auf der Seite des niedersächsischen Kultusministeriums (www.mk.niedersachsen.de) finden Sie die jeweils aktuellen Regelungen zu Betreuungssituationen

 

 Hierzu gilt es zum Schutz aller einige Dinge zu beachten, wie z.B.:

  •  Es dürfen nur absolut gesunde Kinder in die Betreuung gebracht werden (das sollte auch außerhalb von „Coronazeiten“ selbstverständlich sein). Die Eltern unterschreiben dieses täglich beim Bringen der Kinder.
  • Bei kleinsten Krankheitsanzeichen müssen die Kinder mindestens 48 Stunden zuhause bleiben, um zu beobachten, ob weitere Symptome hinzukommen. Ist dieses nicht der Fall, darf das Kind nach Einhaltung der 48-Stunden-Regel wieder betreut werden, sofern es der Allgemeinzustand des Kindes es zuläßt.
  • Sobald weitere Symptome oder auch erhöhte Temperatur ab 38,0 hinzukommen, muss das Kind einem Arzt vorgestellt werden, dieser entscheidet über ein weiteres Vorgehen (Coronatest ja oder nein). Wird kein Coronatest angeordnet, darf das Kind erst dann wieder in die Betreuung, wenn es mindestens 48 Stunden ohne Medikamente symptomlos ist.
  • In Bring-, Abhol- und Eingewöhnungszeiten müssen die Eltern einen medizinischen Mundschutz oder eine FFP2-Maske tragen und den Abstand zu anderen Kindern wahren
  • Die Bring- und Abholzeiten werden so kurz wie möglich gehalten.